Ein schwieriges und auch noch nicht zu oft besprochenes Thema war die Ausgangsbasis: Berlin als Zufluchtsort nach dem Zweiten Weltkrieg. Mein Konzept sah eine Inszenierung mit unterschiedlichen Elementen vor: Biografien von Schutzsuchenden, Straßenschluchten, einen labyrinthartigen Durchgang mit großformatigen Fotos und illustrativen Inseln. Um einerseits den Besucherinnen und Besuchern das Gefühl zu geben, sie kommen gerade selber im zerstörten Berlin an und andererseits ihnen überhaupt die Möglichkeit geben, sich diesem mehr als belastenden Thema überhaupt nähern zu können.
Für das Dokumentationszentrum Flucht Vertreibung Versöhnung am Berliner Anhalter Bahnhof war ich zum Wettbewerb zur kommenden Sonderausstellung eingeladen. Und landete auf dem zweiten Platz.
Ein schwieriges und auch noch nicht zu oft besprochenes Thema war die Ausgangsbasis: Berlin als Zufluchtsort nach dem Zweiten Weltkrieg. Mein Konzept sah eine Inszenierung mit unterschiedlichen Elementen vor: Biografien von Schutzsuchenden, Straßenschluchten, einen labyrinthartigen Durchgang mit großformatigen Fotos und illustrativen Inseln. Um einerseits den Besucherinnen und Besuchern das Gefühl zu geben, sie kommen gerade selber im zerstörten Berlin an und andererseits ihnen überhaupt die Möglichkeit geben, sich diesem mehr als belastenden Thema überhaupt nähern zu können.
Ins Team habe ich mir Tobi Dahmen, Michael Lorenz, Merle Staege, Kalle Stauvermann und Helmut Langhoff geholt. Aber es hat leider doch nicht ganz gereicht. Herzlichen Glückwunsch auf jeden Fall an die Kolleginn*en von Franke Steinert, die den 1. Platz belegt haben.