Tag Archiv: Ausstellungsdesign

04.07.2013 _ 11.12.15

10 Jahre Zeittunnel Wülfrath

Am Wochenende vom 26. und 27. Juli feiert der Zeittunnel Wülfrath sein 10-jähriges Bestehen! Herzlichen Glückwunsch!

Seit diesen zehn Jahren gestalte ich, was es zu gestalten gibt. In diesem Fall natürlich das Jubiläumsplakat.

10 Jahre Zeittunnel

Da noch nicht sicher ist, ob der Zeittunnel im kommenden Jahr geschlossen wird, sollten alle zum Feiern kommen, das tolle Programm genießen und diese außergewöhnliche Ausstellung unterstützen. Denn: was sind zehn weitere Jahre im Vergleich zu den 400 Millionen Jahren vorher?

21.06.2013 _ 11.10.14

Schnipp-Schnapp

Um den kultur-historischen (und auch ein wenig um den populär-wissenschaftlichen) Kontext der Schere geht es in der kommenden Sonderausstellung im Dr.Carl-Häberlin-Friesen-Museum.

Plakat zur Scheren-Ausstellung

Plakat zur Scheren-Ausstellung



Sammler Antonius Blanke aus Berlin hat seine unglaublich umfangreiche Scheren-Sammlung zur Verfügung gestellt. Und ich habe das gestalterische und grafische Konzept der Austellung entwickelt. Und das eine oder andere Poster, Banner und was sonst noch so alles dazugehört.

Eröffnet wird die Ausstellung mit einer Vernissage am Sonntag, 1. Juli um 16.30 Uhr. Mit Reden, bei denen auch gerne mal das Wort abgeschnitten werden darf…

Das Banner am Friesen-Museum

Das Banner am Friesen-Museum


Das Ausstellungsdesign werde ich in den nächsten Wochen ausführlich vorstellen.

21.03.2013 _ 10.24.29

Neue Projekte für Museen und Austellungen

Kurz vor Ostern wird ja in vielen Museen auch der eine oder andere Besucher gefunden. Für die richtigen Inhalte, flotte Designs oder umfassende Gestaltungen für diese (und spätere) Besucher werde ich ja gerne ab und an gebucht. So liegen gerade schöne Aufgaben für verschiedene Projekte auf meinem Schreibtisch. U.a. für den Deutschen Marinebund und den Zeittunnel in Wülfrath. Und auch das Friesen-Museum betreue ich in diesem Jahr wieder. Unter anderem steht an, das Ausstellungs- und grafikdesign für die kommenden Sonderausstellung zum Thema Scheren zu entwickeln.

Da freut man sich doch auf den ausgedehnten Osterspaziergang. Beim Zeittunnel startet die Suche im Tunnel allerdings erst Ende April. Dafür findet man im benachbarten Steinbruch Schlupkothen entweder a) Ruhe, b) Eier oder c) das große Glück.

06.02.2012 _ 11.06.15

Gleitschuhwandern

Da schickt man eigentlich nur seine Schlittenhunde raus. Bei den Temperaturen.

Aber eine frische Brise tut ja ganz gut. Wenn man als Polareule auf die Welt gekommen ist. Oder als Schneehuhn. Für Menschen ist das eher nichts. Zumindest nicht für länger als dreizehn, vierzehn Minuten. Ohne Bewegung.

Der Eisgang erlaubt allerdings eine Spontanüberquerung der Nordsee zu einer Insel der Wahl. Mit gut gefetteten Gleitschuhen kann man von Föhr aus schon mal flott nach Norderney rutschen. Beispielsweise. Da ist es zwar auch nicht wärmer. Aber man bleibt in Bewegung.

Wenn das Wetterniveau in den kommenden Tagen stabil bleibt, schafft es die eine oder andere Wandergruppe auch bis nach Helgoland. Da ist das Heizöl dann auch steuerfrei. Das könnte sich lohnen.

02.11.2011 _ 16.34.00

«Tradition ist …

… Bewahrung des Feuers. Nicht Anbetung der Asche.»
Gustav Mahler

So gesehen wurde auf das Feuer an der Ostsee noch einiges an Feuerholz gelegt. Denn auch das Leitsystem zum Marine-Ehrenmal in Laboe, der zentralen Gedenkstätte des Deutschen Marinebundes, ist nun fertig gestellt.



Sowohl auf dem Außengelände als auch in der Historischen Halle mit der neuen Ausstellung (Eröffnung 2010) orientiert und informiert das Leitsystem die Besucher. In gewohnt souveräner Zusammenarbeit mit dem Kappelner Architekturbüro Sunder-Plassmann Architekten vollzieht sich das Erleben maritimer Geschichte und Tradition nun noch vollständiger.

Die Bewahrung des Feuers ist quasi in vollem Gange.

05.10.2011 _ 10.05.50

Orientierung an der Ostsee

So könnte man das sagen.

Für die im vergangenen Jahr wiedereröffnete Historische Halle im Marine-Ehrenmal in Laboe haben wir die Grafischen Grundlagen entwickelt. Auf Basis des architektonischen Konzepts (aus der Hand von Sunder-Plassmann Architekten).



Nach der Realisierung der Ausstellungselemente (z.B. selbstleuchtende Vitrinen und raumhohe Wandelemente), der Ausstellungsbeschriftung und Videosequenzen, ist in dieser Woche das neue Leitsystem auf dem Gelände des Marine-Ehrenmals installiert worden (Fotos folgen).

Wer sich also an der Ostseeküste (Ecke Kieler Bucht) verlaufen haben sollte, kann seine Orientierung zumindest in Laboe, Ende Strandstraße wieder erlangen.

05.04.2011 _ 11.04.08

Die Friesen und ihr Museum

Nachdem wir im letzten Jahr das neue Erscheinungsbild des Dr.-Carl-Häberlin-Friesen-Museums neu definiert haben, geht es so langsam aber sicher in die Umsetzung.

Plakate, Anzeigen und Drucksachen sind jetzt schon seit einiger Zeit im Umlauf.



Innenraumgestaltung und Leitsystem an den Außenstellen auf Föhr gehen in den kommenden Wochen an den Start.

10.01.2011 _ 16.51.33

Auch 2011

Im neuen Jahr geht es natürlich auch mit dem einen oder anderen Projekt kreativ weiter.

Im Bereich Ausstellungsdesign sind wir auch weiterhin für das Marine-Ehrenmal in Laboe, das Museum Kunst der Westküste in Alkersum und das Dr.-Carl-Häberlin-Friesen-Museum in Wyk auf Föhr tätig. Spannenden Ausstellungsprojekte betreuen wir gestalterisch und beratend.

Neben einem neuen Leitsystem und vertiefenden Informationstafeln entwickeln wir auch Publikationen, Plakate, Postkarten, Arbeitsmaterialien, Bilderschauen und Ausstellungsbeschriftungen.

Eine kleine Rückschau auf das Ausstellungsdesign 2010 folgt in den kommenden Tagen.

24.06.2010 _ 14.39.35

Neueröffnung in Laboe

Am 17. Juni wurde die «Historische Halle im Marine-Ehrenmal» in Laboe an der Ostsee feierlich eingeweiht.

Für das Konzept der Neuordnung der Ausstellung und den behutsamen Rückbau der in die Jahre gekommenen Historischen Halle ist das renommierte Architekturbüro Sunder-Plassmann aus Kappeln verantwortlich.

Die grafische Konzeption und Umsetzung kommt aus unserer Hand. Der besondere Schwerpunkt lag bei allen gestalterischen Aufgaben darin, dem Ort in seiner Funktion (als Informationszentrum in unmittelbarer Umgebung zu einer der wichtigsten Gedenkstätten Deutschlands) und den Inhalten der Ausstellung mit Respekt und Augenmaß gerecht zu werden. Produziert hat die Ausstellung das Team von Delseith.

Weitere Informationen gibt es auf den Internetseiten des Deutschen Marinebundes e.V. und der Marine.